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Toskana – die Wiege des Meisterwerks

Die Schicksale der Opernsängerin Floria Tosca, des Künstlers Mario Cavaradossi und des skrupellosen Polizeichefs und Barons Scarpia verstricken sich in den Irrungen und Wirrungen der Liebe, der Leidenschaft und der Politik. Das Drama entwickelt sich zu einem spannenden Thriller, der sein Publikum vom ersten bis zum letzten Takt fesselt.

Als Puccini die Oper Tosca komponierte, wohnte er in dem kleinen Ort Torre del Lago in der Toskana. Das Werk wurde im Laufe der Zeit zu einer der weltweit beliebtesten Opern aller Zeiten, dessen Arien Recondita armonia, Vissi d´arte und E lucevan le stelle beim Publikum noch heute für Gänsehaut pur sorgen und auch für den nicht versierten Opernfreund leicht erkennbar sind.

Tosca wird als Gastspiel des Festivals Puccini aus Torre del Lago, dem Entstehungsort der Oper, zu sehen sein.

Musikalische Leitung: Alberto Veronesi                                  
Inszenierung: Enrico Vanzina
Bühnenbild: Fondazione Festival Pucciniano
Kostüme: Fondazione Cerratelli, curati da Diego Fiorini e Floridia Benedettini
Lichtkonzept: Valerio Alfieri   
Choreinstudierung: Salvo Sgrò                               

Orchester und Chor des Festivals Puccini.

Erstklassiges Gastspiel aus der Heimat von Puccini

Das Gastspiel des Festivals Puccini bringt besser als kein anderes das künstlerische Wirken des Meisters der Musik zum Ausdruck. Das Festival wurde 1930 in Torre del Lago in der Toskana, nur einen Katzensprung von Puccinis Geburtsstadt Lucca entfernt, ins Leben gerufen. Hier verbrachte Puccini 30 Jahre seines Lebens, und auch seine größten Werke sind in dem lauschig-grünen Ort entstanden, u.a. Tosca 1900. Das zweite Gastspiel des Festivals Puccini –Turandot – gehört zum ständigen Repertoire des Festivals.

puccinifestival.it

Das Gastspiel des Festivals Puccini erhält von der Stiftung Jane und Aatos Erkko eine finanzielle Unterstützung.





Info Info

Termine:
31. Juli (Premiere)
2. l 4. August 2018
Beginn jeweils um 19 Uhr.

In italienischer Sprache mit finnischen und englischen Untertiteln.
Dauer ca. zweieinhalb Stunden inkl. einer Pause.